BETRIEBSPRAKTIKUM AM GSG

 

Mittelstufenpraktikum

Jahrgangsstufe 10

zwei Wochen vor den Herbstferien

(regional)


 

Oberstufenpraktikum

Jahrgangsstufe Q2

-zwei Wochen vor den Osterferienfreiwillige Verlängerungsmöglichkeit um eine Woche in die Osterferien hinein

-(regional, überregional*, international*)Anträge auf überregionale und internationale Praktika bitte über Manuela Salzig an die Schulleitung richten

Schwerpunkt UNESCO

Landeskoordination

UNESCO-Projektschule

Nachhaltigkeit lernen

12. Hessischer Demokratietag und UNESCO-Demokratiecamp

Eine knappe Woche werden sich Schülerinnen und Schüler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums mit dem Thema „Demokratie“ auseinandersetzen.

 

Den Auftakt bildet der 12. Hessische Demokratietag am 17. September im Engelsburg-Gymnasium in Kassel, der bereits seit vielen Wochen ausgebucht ist. Über 300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen werden sich in unterschiedlichen Workshops mit der Frage auseinandersetzen, was Demokratie für sie bedeutet.

 

Den Teilnehmer*innen wird am Demokratietag viel geboten. So steht ein Escape Room ebenso auf dem Programm wie ein Workshop des Netzwerks Toleranz Waldeck-Frankenberg, mit dem das GSG seit Jahren erfolgreich kooperiert, ein DS-Kurs mit dem GSG-Lehrer Matthias Pflüger, ein Auftritt des syrischen Pianisten Aeham Ahmad sowie ein Besuch des hessischen Kultusministers Prof. Lorz uvm.

 

 Flyer_12_Demokratietag

 

Der Demokratietag dient auch als Auftaktveranstaltung für die UNESCO-Fachtagung 2019, die im Anschluss an den in Kassel stattfindet.

 

So werden auch die Schüler*innen des Gustav-Stresemann-Gymnasiums an der Eröffnungsveranstaltung der Fachtagung der UNESCO-Projektschulen im Kasseler Rathaus teilnehmen. Der Schulsprecher des GSG, Til Reuter, wird mit anderen Schüler*innen der hessischen UNESCO-Projektschulen nach dem Empfang ein Podiumsgespräch mit Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, führen. 

 

Anschließend ziehen die Schüler*innen des GSG weiter in ein Demokratiecamp, das parallel zu der Fachtagung in Bad Hersfeld stattfindet. Vom 17. bis 20. September veranstaltet das Landesnetzwerk der UNESCO-Projektschulen in Hessen in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar ein mehrägiges Demokratiecamp für 50 Schülerinnen und Schüler der 20 hessischen UNESCO-Projektschulen unter dem Titel „Unterwegs im Auftrag der Demokratie! 70 Jahre Grundgesetz – Eine Demokratiewerkstatt“. 

 

Neben der Auseinandersetzung mit einzelnen Grundgesetzartikeln und der Frage, was das Grundgesetz mit uns persönlich zu tun hat, wird es bei dem Demokratiecamp auch um aktuelle Fragen nach der Demokratie im digitalen Raum, Meinungsfreiheit und Privatsphäre und aktuelle Bedrohungen wie z.B. Hate Speech gehen. Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler aus einzelnen Workshops unserer Veranstaltung sollen am 19. September abends beim kulturellen Abend der Bundestagung der UNESCO-Projektschulen in der JugendKultur-Kirche Kassel präsentiert werden. 

 

Die Veranstaltung wird von dem Hessischen Kultusministerium, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Gesellschaft der Freunde und Förderer der UNESCO-Projektschulen gefördert.

 

 

Danke für Ihr Interesse am Verein der Förderer, Freunde und Ehemaligen des Gustav-Stresemann-Gymnasiums.

Wir haben auf Sie gewartet!

Der Förderverein kann jede erdenkliche Unterstützung brauchen. Spendengelder und Mitgliedsbeiträge kommen direkt bei den Schülerinnen und Schülern an.

2018 war ein sehr heißer Sommer. Die SchülerInnen mussten auch bei Temperaturen bis 38 Grad durchhalten. Der in 2017 vom Förderverein angeschaffte Wasserspender war GOLD wert. Täglich kostenloses kühles frisches Wasser zu trinken half den SchülerInnen durch den Tag. 
Die Kosten für Wartung und Kohlensäure übernimmt der Förderverein.
DANKE an alle Spender und Mitglieder!

Die Sonnenliege auf dem Schulhof ist bei gutem Wetter sehr begehrt. Zum Relaxen genau das Richtige für alle Altersstufen. Diese Liege hat der Förderverein angeschafft.
DANKE an alle Spender und Mitglieder!

Den neuen Kicker hat der Förderverein sogar von einem regionalen Anbieter kaufen können. Das ist ein Superding und wird gerne für ein Spielchen in den Pausen genutzt.
DANKE an alle Spender und Mitglieder!

Der Tanzboden für die Aufführungen vom Darstellenden Spiel ist sehr professionell. Der Förderverein hat diesen gern für die Fachschaft bezahlt.
DANKE an alle Spender und Mitglieder!

Der komplette Satz „Cajons“ (dies ist ein Musikinstrument) wurde vom Förderverein bezahlt.
DANKE an alls Spender und Mitglieder!

Der größte Teil der Musikinstrumente des Gustav-Stresemann-Gymnasium wurde von dem Förderverein angeschafft.
DANKE an alls Spender und Mitglieder!

Bücher für die Schulbibliothek, Materialien für die Fachschaften und vieles mehr wird vom Förderverein finanziert.
Diese Webseite wurde ebenfalls vom Förderverein mitfinanziert.
DANKE an alls Spender und Mitglieder!

Damit wir weiter für die SchülerInnen da sein können und das Lernen und Lehren sowie die Pausen angenehm machen dürfen, benötigen wir SIE!

Machen Sie mit. Der Mindestbeitrag pro Jahr ist 20,- Euro. Sie sehen, dass Sie mit dem Beitrag viel GUTES tun können.

Wir freuen uns auf SIE!


Download Anmeldeformular

Wechsel der Spitze des Fördervereins

Stand 2019/2020


Neue Vorsitzende des Fördervereins des Gustav-Stresemann-Gymnasiums freut sich auf die neue Herausforderung

 

 

Der Verein der Freunde und Förderer des Gustav-Stresemann-Gymnasiums in Bad Wildungen hat eine neue Vorsitzende. Anke Arnoldt betreut seit April 2019 dieses Amt und tritt so in die Fußstapfen der ehemaligen Vorsitzenden Sonja Trawalley-Wurthmann. In den letzten 5 Jahren konnte der Verein über Spenden und Mitgliedsbeiträge Anschaffungen für die Schüler im Wert von über 30.000 Euro möglich machen. Hierunter fallen vor allem die Musikinstrumente, der Wasserspender, die Sonnenliegen auf dem Schulhof, die ActiveBoards und die vielen anderen Lehrmittel und kleinen Dinge, die das Schulleben schöner machen. Zuletzt war es der Vorsitzenden möglich in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter einen Mitarbeiter in einer Arbeitsgelegenheitsmaßnahme für fast 2 Jahre zu beschäftigen mit dem Erfolg, dass dieser nun eine Ausbildung beginnen wird.


Frau Arnoldt freut sich darauf die vielseitigen Unternehmungen des Fördervereins fortzuführen und  lädt schon jetzt alle Ehemaligen recht herzlich zu dem Ehemaligentreffen am 14.09.2019 ab 11.00 Uhr in die Aula des Gustav-Stresemann-Gymnasiums ein.

GSG-Kinder-Campus 2019

 

Bitte Beachten Sie: Der Kurs Chemie: Komm ins HOG-GSG ist bereits ausgebucht!

 

Zauber und Magie

 

Ein Projekt des Gustav-Stresemann-Gymnasiums in Bad Wildungen in der Zeit vom 05. bis 08. August 2019

  • Neun 4-tägige Workshops für jeweils 10 bis 15 bzw. 20 Kinder (4. bis 7. Klassen, d. h. jetzige 3. bis 6. Klassen)
  • Montag, den 05. August 2019 bis Donnerstag, den 08. August 2019, jeweils 9.00 – 13.00 Uhr (mit Mittagessen)
  • Abschließende Präsentation der Ergebnisse am Donnerstagnachmittag

 

IDEE

In der letzten Woche der Sommerferien verwandeln wir die Schule in eine zauberhafte Akademie, in einen Ort der Wissensproduktion, der Neugier und Kreativität. Schule zauberhaft anders!

 

ZIEL

…ist die individuelle Förderung von Interessen und besonderen Begabungen der Kinder in Bereichen, die im klassischen Curriculum nicht angeboten werden. Hier bekommen sie die Gelegenheit ihrer Neugierde freien Lauf zu lassen, Fragen zu stellen und dabei auch an ihre Grenzen zu stoßen. Sie erfahren, dass Wissenschaft ein fortwährender Denk-Prozess ist, der sich in den jeweiligen Anwendungsformen niederschlägt.

 

HINTERGRUND

für unser Vorhaben ist die Erfahrung, dass Schülerinnen und Schüler mit besonderen Interessen und Begabungen in bestimmten Fachgebieten über das schulische Angebot hinaus gern gefordert werden. Vor etwa sieben Jahren wurden unsere Bemühungen, Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, mit dem Gütesiegel für Begabtenförderung vom Hessischen Kultusministerium ausgezeichnet.

 

ZIELGRUPPEN

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler unserer Schule wie auch an Kinder der benachbarten Grundschulen. Dies erfolgt in bester Tradition, denn die Mathematik – AG ist seit Jahren bereits schulformübergreifend angelegt.

 

KOOPERATIONSPARTNER

Nationalpark Kellerwald, Biologie mit Frau Stefanie Schaub.

 

ANMELDUNG

Die Anmeldung erfolgt mittels des beigefügten Anmeldeabschnitts bis zum 19.05.2019. Die Belegung der Kurse erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Sollte in dem gewählten Kurs kein Platz mehr frei sein, so werden Sie benachrichtigt. Ihr Kind hat automatisch einen Platz in dem gewünschten Kurs, wenn keine Absage erfolgt.

 

KOSTEN

Dank der Unterstützung durch das Kultusministerium wird die Kursgebühr inklusive Mittagessen und Materialien 30, – Euro betragen. Die Kursgebühr ist am 05.08.2019 zu entrichten.

 

Das Programm können Sie dem angehängten Flyer entnehmen: 

 

Bitte die Anmeldung bis zum 19.05.2019 senden an:

Gustav-Stresemann-Gymnasium, Stresemannstrasse 33, 34537 Bad Wildungen

poststelle@gym.badwildungen.schulverwaltung.hessen.de 

 


 

Presseartikel

Auf zum Kinder-Campus des Gustav-Stresemann-Gymnasiums!

05. bis 08. August 2019

 

Das Gustav-Stresemann-Gymnasium bietet in der letzten Woche der Sommerferien besonders interessierten Kindern, die zurzeit die 3. oder 4. Klassen der Grundschule bzw. die 5. oder 6. Klassen einer weiterführenden Schule besuchen, spannende Kurse beim Kinder-Campus mit dem diesjährigen Motto „Zauber und Magie“ an. Es kann aus zehn praktisch orientierten und kreativ gestalteten Kursen gewählt werden. Dabei reicht das Angebot von „Film ab“ über Zauberei bis zum Klettern.

 

Im Fokus der Kurse stehen neben der praktischen Arbeit das gemeinsame Lernen und die Freude am Forschen und Entdecken. Am Ende können die Ergebnisse ausgestellt und von Familie und Freunden bestaunt werden. Ein Highlight hierbei wird der Kurzfilm vom „Film ab“ Workshop sein, der die Tage filmisch festhält.

 

In jedem Kurs werden die Kinder von einem qualifizierten Team aus Lehrern, Pädagogen, Künstlern und Schülern von 9:00 – 13:30 Uhr betreut.

 

Das GSG freut sich auf den Kinder-Campus 2019.

 

 

Kursangebot 2019

Biologie: Der Boggel- das geheimnisvolle Wesen aus dem Buchenwald

Kunst: Textildruck

Informatik: Calliope Mini Programmieren

Informatik: Robotik Lego

Literatur und Kunst: Zauberhafter Tanz der Farben

Film ab!

Klettern

Musik: Mini Revue – „it´s magic“

Chemie: Komm ins HOG-GSG und reise mit uns in die Zauberwelt von Harry Potter (bereits ausgebucht)

Magie: Fire meets magic

Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher diskutiert mit Schülern des GSG über die Europawahl

 

Nachdem das Europäische Parlament keine 24 Stunden zuvor der gerade bei jungen Menschen äußerst unbeliebten Urheberrechtsreform zugestimmt hatte, besuchte Esther Dilcher, Bundestagsabgeordnete für Waldeck und Kassel-Land, das Gustav-Stresemann-Gymnasium, um mit Schülerinnen und Schülern der Q2 über Europa zu diskutieren. Die Politikerin war der Einladung der Fachschaft Politik und Wirtschaft der Schule unter der Leitung von Herrn Dr. Johannes Salzig gefolgt und stellte sich in der Aula den zuvor von einem Schülerteam gesammelten Fragen zu den Themenbereichen Brexit, Migration, Populismus, Umweltschutz, Reformen, Demokratiedefizit und Urheberrechtsreform. 


Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Iris Blum übernahmen die Schülerinnen Melissa Meng, Ani Antonyan und Lolita Peil die Moderation und führten souverän und gut vorbereitet durch die folgenden 90 Minuten. Im Zuge der Veranstaltung mit dem Titel „Europawahl 2019 – Schicksalsjahr für Europa?!“ wurde schnell deutlich, dass viele der über 100 anwesenden jungen Erwachsenen insbesondere die Verabschiedung des Artikels 13 bzw. 17 der Richtlinie über die Lizenzierungspflicht und Uploadfilter scharf verurteilen, weil sie eine Kontrolle und Zensur des Internets befürchten. Frau Dilcher begegnete diesen Bedenken der Schüler sehr verständnisvoll und erklärte, dass sie es selbst für besser gehalten hätte, als Reaktion auf die anhaltenden Proteste gegen das Gesetzesvorhaben noch einmal inhaltlich über den Artikel zu verhandeln. 


Ähnlich emotional wurde das Thema des Umgangs mit populistischen Parteien diskutiert, die bei der bevorstehenden Europawahl ihre Stimmenanteile im Parlament wohl deutlich ausbauen werden. Frau Dilcher berichtete in diesem Zusammenhang von den Erfahrungen mit der AfD im Deutschen Bundestag, die die Politiker der etablierten Parteien vor neue Herausforderungen stelle und Fragen des Umgangs aufwürfen. Ein Schüler aus dem Plenum fragte kritisch nach, wie genau denn nun die Strategie der SPD aussehe, den Populisten im parlamentarischen Betrieb zu begegnen, woraufhin die gelernte Juristin zugestehen musste, dass es keine einheitliche Linie gebe. Gerade diese entwaffnende Ehrlichkeit, nicht für alle komplexen politischen Probleme eine einfache Lösung zu haben, spricht für die Authentizität der Politikerin, die seit 2017 im Bundestag sitzt. 


Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass auch nach dem offiziellen Ende in kleinerer Runde weiter diskutierte wurde und diejenigen Schüler, die sich zuvor besonders stark in die Aussprache eingeschaltet hatten, von Frau Dilcher eingeladen wurden, sich mit ihren Anliegen jederzeit an sie zu wenden und ein Praktikum bei ihr zu absolvieren, was auf großes Interesse bei den Jugendlichen stieß. 
Für die Teilnahme an der Protestbewegung „Fridays for Future“, die auch die Schulgemeinde des Stresemanngymnasiums als UNESCO-Projektschule bewegt, äußerte Esther Dilcher Verständnis, lobte das gesellschaftspolitische Engagement der Jugendlichen und plädierte für mehr Flexibilität der Lehrkräfte im Umgang mit der Verletzung der Schulpflicht.

 

Insgesamt zeigte sich, dass anderthalb Stunden nicht ausreichen, um die Herausforderungen, vor denen die Europäische Union steht, auszudiskutieren. Gleichwohl bestätigte die hohe Beteiligung der Schüler, wie wichtig es ist, politische Vertreter an die Schulen zu holen, um einen Austausch zu ermöglichen und junge Menschen zur aktiven Partizipation zu ermutigen.

 

 

Text: Dr. Johannes Salzig

Fotos: Hayaa Khan, Wiona Reisse

 

Du möchtest teilnehmen?

 

Ansprechpartner: Herr N. Weiler (Kontakt)

 


 

Downloads

 

Besuch aus dem Land des Handball-Weltmeisters

 

Zum vierten Mal besuchten Schülerinnen und Schüler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums aus Bad Wildungen Ende Januar ihre Partnerschule Gymnasium Herning in Dänemark und feierten dieses Jahr sogar gemeinsam den Sieg der dänischen Mannschaft beim Finale der Handball-Weltmeisterschaft. Nun erfolgt der Gegenbesuch der dänischen Schule.

 

Dieses Mal startete der Austausch mit einem besonderen Highlight! Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler als auch Lehrer haben gemeinsam den dänischen Sieg bei der Handball-Weltmeisterschaft gefeiert. „Wir waren beim Finale in Herning quasi live dabei, wir haben in den Familien gemeinsam das Spiel geschaut. Die Stimmung in der Stadt war toll! Nur ein Finale Deutschland-Dänemark wäre uns natürlich noch lieber gewesen, auch wenn die Dänen eindeutig gewonnen hätten. Die dänische Mannschaft war einfach unglaublich stark!“ konstatiert Dr. Inge Gerding, die den Besuch dieses Jahr zusammen mit ihrem Kollegen Norman Weiler begleitet hat.

 

Das eigentliche Ziel für die Schülerinnen und Schüler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums bestand aber wieder darin zu erleben, wie ihre Austauschpartner im Oberstufen-Gymnasium Herning digital arbeiten und wie dies Unterricht und Schule verändert. Und wie immer war die Begeisterung und Faszination auf Seiten der deutschen Schüler und Lehrer groß. „Der blitzschnelle und sichere Umgang mit Laptops und Programmen erstaunt uns immer wieder, so eine Kompetenz im Umgang mit den digitalen Medien sind wir bei Schülerinnen und Schülern nicht gewöhnt. Auch lässt das Arbeiten mit Computern eine ganz andere Kreativität zu. Davon sind wir noch weit entfernt, auch wenn wir schon aufgeholt haben und kontinuierlich daran arbeiten.“ berichtet Norman Weiler, der den Austausch dieses Jahr erneut koordiniert hat.

 

Aber auch spielerische Elemente kamen im Unterricht nicht zu kurz. So zeigte zum Beispiel die dänische Kollegin Dr. Romana Stoubæk, die den Austausch auf dänischer Seite koordiniert, wie man kleine Erklärvideos für den Unterricht erstellen kann. Dies wird in Dänemark manchmal als andere Form der Hausaufgabe eingefordert. Aber natürlich stand auch das gemeinsame Miteinander und der Ausflug nach Aarhus wieder mit im Zentrum des Austausches. „Es ist immer wieder wunderbar zu erleben, wie gut sich die Schülerinnen und Schüler verstehen. Nach den schönen Tagen in Herning freuen wir uns nun auf den Gegenbesuch vom 27.-30. März! Leider fällt er aus schulorganisatorischen Gründen dieses Jahr etwas kürzer aus, aber wir werden die Zeit nutzen, um unsere Freunde aus Dänemark willkommen zu heißen und ihnen die Attraktionen Nordhessens zu zeigen.“ freuen sich die Teilnehmer und Organisatoren des Austausches. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch des Unterrichts eine Stadtrallye durch Bad Wildungen und ein Exkursionstag nach Kassel mit Besuch des Bergparks sowie der Grimmwelt und abschließendem Abendessen im Waffelhaus in Bad Wildungen. „Und dann beginnen bald schon wieder die Vorbereitungen für nächstes Jahr, wenn sogar 35 dänische Schüler uns besuchen wollen. Es freut uns, dass Deutsch an unserer Partnerschule weiter an Beliebtheit gewinnt. Vielleicht liegt es ja auch ein bisschen an unserem Austausch.“ hoffen die Organisatoren.

 

Austausch mit anderem Blick

 

Erster Eindruck

Wir hatten wochenlang in großer Spannung gewartet, und der Tag war endlich hier. Es war Samstagabend um 20.00, und die ganze 2.b war am Bahnhof versammelt. Unsere Herzen rasten, und unser Puls stieg, weil wir erwartungsvoll auf unsere Austauschpartner warteten. Endlich und mit zwei Stunden Verspätung kamen sie an.

Am ersten Abend wollten wir natürlich etwas traditionelles dänisches Essen und den Deutschen präsentieren, und wir haben deswegen Tarteletten gegessen. Danach haben sie uns Geschenke, die sie aus Deutschland mitgebracht haben, gegeben: Wurst und Apfelwein. Am selben Abend haben wir alle die deutschen Spezialitäten probiert, und es hat alles sehr gut geschmeckt.

Am nächsten Tag, Sonntag, wollten wir unbedingt Handball gucken, denn Dänemark war in dem Finale, und wir trafen uns alle bei Emmy zu Hause. Aber vor dem Finale haben wir uns das Bronzespiel mit Deutschland angeguckt. Leider verlor Deutschland, aber zum Glück wurde Dänemark Weltmeister, und es wurde ein feierlicher Abend.

 

Tourist in Aarhus

Mitte der Woche begaben wir uns auf eine gemeinsame Klassenfahrt nach Aarhus. Der Bus fuhr um 8.00 Uhr von dem Gymnasium Mittwochmorgen, und alle waren sehr leise. Wir waren nämlich müde nach zwei langen Schultagen mit sehr vielen neuen Eindrücken, aber vor uns lag ein volles aber spannendes Programm in Aarhus. 

Wir hatten folgendes vor: Aros, Den Gamle By (die alte Stadt), Shopping und Street Food. Als erstes nahmen wir an einer Führung durch das Museum, Aros, teil, und wir waren natürlich auf Aros, da das Museum ein Merkmal von Aarhus ist. Als nächstes gingen wir durch Den Gamle By, um unseren Austauschpartnern Dänemark zu verschiedenen historischen Perioden zu zeigen. Aber unsere Austauschpartner freuten sich auf das Shopping in Aarhus, und deshalb zeigten wir ihnen die Shoppingstraße. Der Tag endete bei Aarhus Street Food, wo wir alle zusammen Abendessen aßen, und hier gab es etwas für alle!

 

Auf Wiedersehen!

Die Woche ging viel zu schnell, und plötzlich war es Donnerstag – der Tag wo unsere deutschen Freunde wieder nach Bad Wildungen fuhren. Die vorige Woche war sehr schön gewesen; wir lernten viel über die deutschen Kultur, viele deutsche Ausdrücke und nicht zuletzt neue deutsche Wörter, z.B. Abzugshaube und Käseschneider (diese Wörter haben wirklich den deutschen Wortschatz erweitert!). Um ungefähr 10.00 Uhr folgten wir unseren Austauschpartnern aus Bad Wildungen zum Bahnhof im Schneewetter. Wir verabschiedeten uns – zum Glück war es nicht tschüss aber auf Wiedersehen!

 

Clara Haugaard & Anne Jessen

Bilder der Sieger im Regionalfinale Jugend debattiert 2019

Das GSG als UNESCO-Projektschule

 

Seit 2013 ist das Gustav-Stresemann-Gymnasium Mitglied im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen in Hessen. Von Beginn an nahm die UNESCO-Arbeit am GSG einen zentralen Stellenwert ein – die Bildungsansätze der UNESCO sind im Schulleben fest verankert.

 

Aktivitäten und Projekte am GSG

 

Am Gustav-Stresemann-Gymnasium werden innerhalb und außerhalb des Unterrichts fortlaufend Aktivitäten geplant und durchgeführt, in denen die Leitziele der UNESCO-Projektschulen in besonderem Maße Berücksichtigung finden. Im Fokus der Projekte steht der Einsatz für eine Kultur des Friedens durch Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung, interkulturelles und globales Lernen, Umweltbildung sowie UNESCO-Welterbeerziehung im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

 

Quelle: „https://www.unesco.de/bildung/unesco-projektschulen/unesco-projektschule-sein“ 

 

 

Im Rahmen des Netzwerks der hessischen UNESCO-Projektschulen hat sich das GSG bisher in vielfältiger Weise eingebracht:

  • Im Jahr 2014 war das GSG erstmals Gastgeberschule für eine Fachtagung der hessischen UNESCO-Projektschulen zur Vorbereitung des hessischen UNESCO-Projekt-Camps am Edersee im Mai 2015. Durch die Kooperation des Stresemann-Gymnasiums mit dem Nationalpark Kellerwald-Edersee ergab sich eine führende Rolle unserer Schule bei der Konzeption, Organisation und Durchführung des Camps.
  • Auch bei dem letzten UNESCO-Projekt-Camp 2017 in Rüdesheim übernahm das GSG eine aktive Rolle bei der Planung und Durchführung.
  • Die Kontakte zu anderen Schulen sind für das GSG aufgrund der UNESCO-Tätigkeit von zentraler Bedeutung. So findet auf allen Ebenen ein reger Austausch mit allen hessischen UNESCO-Projektschulen statt, welcher in besonderen Projekten in praktischer Arbeit vertieft wird.

Das GSG ist darüber hinaus in der 2016 initiierten Steuerungsgruppe der hessischen UNESCO-Projektschulen vertreten, die die Fachtagung der deutschen UNESCO-Projektschulen im September 2019 in Kassel vorbereitet.

 

Kontakte mit außerschulischen Partnern

Aus der geografischen Lokalisation des GSG im Landkreis Waldeck-Frankenberg ergeben sich Kooperationen, die unsere schulische Arbeit prägen und nach außen öffnen. Dazu zählt z. B. die für den UNESCO-Bereich zentrale Zusammenarbeit mit

 

  • dem Nationalpark Kellerwald-Edersee, der im Juni 2011 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingeschrieben wurde. Die Kooperation mit dem Leiter der Wildnisschule BuchenHaus im Nationalpark, Herrn Horst Knublauch, läuft bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Exemplarisch seien an dieser Stelle die Teilnahme eines Biologie-Leistungskurses an dem Projekt „Juniormanager für Naturschutz“, die gemeinsame Planung und Durchführung des Projekt-Camps im Nationalpark-Kellerwald-Edersee sowie die Gestaltung der Mauer zum Parkplatz der Nationalparkverwaltung durch die Arbeitsgruppe Malerei mit charakteristischen Nationalpark-Motiven genannt. Zuletzt bot ein Ranger-Team in den Sommerferien erstmals einen Workshop auf dem Kinder-Campus unserer Schule an. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits in Planung. So soll beispielsweise die Neugestaltung des Schulhofs des GSG in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark erfolgen.
  • dem UNESCO-Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe. Zu Beginn dieses Schuljahres fand bereits eine Exkursion der UNESCO-AG statt, in deren Rahmen in Absprache mit Frau Sabine Buchholz als Leiterin des Bereichs Vermittlung und Bildung der Museumslandschaft Hessen Kassel ein GPS-Workshop durchgeführt wurde. Am Nachmittag erlebten die Schülerinnen und Schüler dann die Wasserspiele. Mit Frau Buchholz wurde außerdem die Planung und Realisierung eines Pilotprojektes mit einem Medienpädagogen verabredet, das Ende Januar 2019 stattfinden wird.
  • dem Weltladen in Bad Wildungen, welcher neben Infomaterialien auch Schülerworkshops für das GSG konzipiert und durchführt. Im Kontext des diesjährigen Projekttages erwies sich die Zusammenarbeit einmal mehr als erkenntnisfördernd und ertragreich.
  • dem Wildunger NABU und seiner Naturschutzjugend (NAJU), die im Februar 2015 im Rahmen der Kooperationsveranstaltung unter dem Motto „Umwelt schützen – was tust du dafür?“ mit Schülerinnen und Schülern des GSG eine gemeinsame Müll-Sammelaktion am Sonderteich im Helenental durchführten.

 

Schwerpunkte der UPS-Arbeit (Auswahl)

  • Anlässlich des UN-Gedenktags, dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember, werden am GSG seit dem Jahr 2014 Projektausstellungen vorbereitet und präsentiert. In diesem Jahr ist neben einem Workshop von Amnesty International die Teilnahme der UNESCO-AG am Demokratietag, der am 10. Dezember 2018 unter dem Motto „Aufstehen für Demokratie – Einstehen für Menschenrechte“ an der Otto-Hahn-Schule in Hanau stattfindet, geplant. 
  • Unsere Schule bemüht sich zurzeit auf Initiative der SV um Zugehörigkeit in dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
  • Dazu passt, dass das GSG seit Jahren aktiv im „Netzwerk Toleranz Waldeck-Frankenberg“ mitarbeitet und an den regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen teilnimmt. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk werden in der Jahrgangsstufe 8 jährlich Workshops zum Thema Respekt, Toleranz und Menschenrechte durchgeführt.
  • Institutionalisiert hat sich an unserer Schule die Teilnahme an dem EU-Projekttag, in dessen Rahmen sich Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase mit unterschiedlichen europapolitischen Themen auseinandersetzen und daran anknüpfend ein Expertengespräch vorbereiten und durchführen.
  • Im Jahr 2017 nahm unserer Schule im Kontext der Bundestagswahl erneut an dem Projekt „Juniorwahl“ teil. Die Resonanz war derart positiv, dass sich die Schülerinnen und Schüler einstimmig für die Teilnahme an dem Projekt im Zusammenhang mit der Hessischen Landtagswahl Ende Oktober dieses Jahres aussprachen.
  • Jedes Jahr fahren die Geschichtskurse der Q3 in die Gedenkstätte Buchenwald im Rahmen einer ganztägigen Exkursion nach Buchenwald.
  • Jährlich findet am GSG in der Q3 der Stasi-Projekttag statt.
  • Schon seit nunmehr 13 Jahren hat das Gustav-Stresemann-Gymnasium die Koordination des regionalen Verbundes des Projektes „Jugend debattiert“. Es leistet an unserer Schule einen wichtigen Beitrag im Bereich der Demokratieerziehung.
  • In Bezug auf den Bereich der „Friedenserziehung“ soll im laufenden Schuljahr erstmals das Schulprojekt „UN im Klassenzimmer“ stattfinden.
  • Neben dem Erlernen der Sprachen sowie verschiedener Austauschfahrten findet am GSG als Schule für Schülerinnen und Schüler verschiedenster Nationalitäten auf allen Ebenen interkulturelles Lernen statt. Wir betrachten es als Selbstverständlichkeit, besuchen doch z. B. auch die an unsere Schule kommenden Flüchtlinge neben einer Intensivklasse den Regelunterricht, wodurch sich verschiedenste Anknüpfungspunkte innerhalb und außerhalb des Unterrichts ergeben, die das interkulturelle Lernen in unserem Schulleben und darüber hinaus vertiefen. 
  • Das GSG als Schule mit einer inklusiven Schulkultur ist bestrebt, auch alle Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen und Beeinträchtigungen bestmöglich zu fördern, sie bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen und ihnen dadurch die aktive und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Diese Bemühungen werden unterstützt durch unseren Schulsozialarbeiter und die enge Zusammenarbeit mit der Schulpsychologin Frau Claudia Fritz.
  • Erstmals nahmen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen im vergangenen Jahr 2017 an „Weihnachten im Schuhkarton“ teil, ein Projekt, das zu der größten Geschenk-Aktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“, gehört. Auf diese Weise kamen mehr als 100 Schuhkartons mit verpackten Geschenken zusammen. Mit den Päckchen soll Kindern bedürftiger Familien in Bulgarien, Georgien, in der Mongolei und Slowenien eine Weihnachtsfreude gemacht werden.
  • Seit 2012 haben wir über viele Jahre zusammen mit der Grundschule Breiter Hagen in Bad Wildungen und der Kunzwana Women’s Association in Harare, Simbabwe, an einem gemeinsamen Projekt zur Unterstützung der Chibvuti Primary School in Simbabwe gearbeitet. Seit 2016 unterstützt das GSG nun das Waisenhaus „Dreams Children’s Home“ in Kenia, z. B. mit Spenden, die auf dem Weihnachtsmarkt der Schule gesammelt werden.
  • Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde am Gustav-Stresemann-Gymnasium in den letzten Jahren im Unterricht, im Zuge verschiedener Veranstaltungen, Projekte und Workshops intensiv vorangetrieben. Zuletzt zeigte sich dieses vielfältige Engagement besonders im Kontext des diesjährigen UNESCO-Projekttages am 26. April, der sich thematisch an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals“) der Vereinten Nationen (UN) orientierte.
  • Im Februar 2017 fand am GSG zudem ein Pädagogischer Tag zum Thema Nachhaltigkeit statt, in dem denkmal aktiv-Projekt „Energiewende und Denkmalschutz – das UNESCO-Welterbe im Spannungsverhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie“ (2015/2016) wurde Nachhaltigkeit als Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung allen angestellten Überlegungen zugrunde gelegt.

 

Whole School Approach


Seit letztem Jahr gibt es an unserer Schule das Projekt „UNESCO-Botschafterinnen und Botschafter am GSG“, das die Leitziele der UNESCO stärker in der Schülerschaft verankern helfen soll, indem in jeder Klasse und in jedem Kurs auf freiwilliger Basis und nach demokratischen Prinzipien eine Schülerin und / oder ein Schüler die Rolle des UNESCO-Botschafters übernimmt.

Das Gustav-Stresemann-Gymnasium verfügt über eine moderne und technische Ausstattung mit z. B. ActiveBoards in allen Klassenräumen. Auch dadurch ist es unserer Schule möglich, den Bildungsansatz „Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter“ mit Leben zu füllen. 

Des Weiteren

  • stehen Teile der Schule unter Denkmalschutz,
  • verfügen wir über eine eigene Solaranlage,
  • sind wir mit behindertengerechten, barrierefreien Zugängen ausgestattet.

 

Schulprogramm

 

Im Schulprogramm ist der „Schwerpunkt UNESCO“ als fortlaufendes Orientierungsziel auch im Ganztagsangebot fest verankert. Hier heißt es, dass sich das GSG zu einer „aktive(n), kontinuierliche(n) Unterstützung und Umsetzung der UNESCO-Ziele in schulischen und außerschulischen Kontexten zur Einhaltung von Menschenrechten, zur kulturellen und Umweltbildung sowie dem gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich“ verpflichtet. Als Qualitätsindikatoren werden die Umsetzung im Unterricht, die Anmeldezahlen für die UNESCO-AG, die regelmäßige Teilnahme an UNESCO-Konferenzen, Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Menschenrechtsbildung, Demokratieerziehung, interkulturelles und globales Lernen, Umweltbildung und Welterbeerziehung (z. B. „denkmal aktiv“) genannt. Evaluiert wird die Umsetzung laut Schulprogramm durch die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen sowie der Schülerinnen und Schüler.

 

UNESCO-AG erkundet Bergpark Wilhelmshöhe

 

20 Schüler nehmen an GPS-Führung und Wasserspiel-Spektakel teil

Direkt zu Beginn des neuen Schuljahres machten sich 20 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6 bis 9 auf den Weg nach Kassel, um den im Jahr 2013 vom Welterbekomitee der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Bergpark Wilhelmshöhe zu entdecken. Damit setzte die UNESCO-AG die Erforschung von hessischen Welterbestätten fort, die sie im letzten Jahr mit dem Besuch der Saalburg und einen Workshop im Nationalpark Kellerwald-Edersee begonnen hatte.

 

Zur Vorbereitung auf den Ausflug nach Kassel hatten sich die Schüler bereits intensiver mit dem Bergpark auseinandergesetzt, indem sie beispielsweise selbst zum Baumeister wurden und ein Papiermodell des Herkules-Bauwerks bastelten. Damit waren sie bestens gerüstet, um nun vor Ort die einzigartige Kulturlandschaft im Rahmen eines GPS-Workshops mithilfe von Geocaches kennenzulernen. Nach einer kurzen Einweisung schwärmten die Teilnehmer in Kleingruppen aus und versuchten, wie bei einer Schnitzeljagd versteckte Hinweise zu finden und Rätsel zu lösen. Nur wenn ihnen das gelang, erhielten sie die Koordinaten für den Weg zur nächsten Station. Zum Schluss hatten die einzelnen Gruppen alle Fragen richtig beantwortet und erhielten als kleine Erinnerung einen Ansteck-Pin mit Motiven aus dem Bergpark.

 

Danach ging es mit dem Bus hinauf zum Herkules, um das zentrale Element des Bergparks,  die Inszenierung der Wasserspiele, zu bewundern. Gemeinsam folgten die Schüler dem Wasserlauf, bewunderten bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad die Fontänen und Wasserfälle und warteten zum Schluss gespannt auf die große Fontäne am Fontänenteich.

 

Damit endete das abwechslungsreiche Programm im Bergpark Wilhelmshöhe, das im Nachgang von den Schülern als „mega toll“ und „sehr schön“ bezeichnet wurde. Nicht zuletzt aufgrund der einhelligen Begeisterung der Teilnehmer soll die Zusammenarbeit des GSG mit der Museumslandschaft Hessen Kassel intensiviert und ausgebaut werden. Mit Frau Sabine Buchholz als Leiterin des Bereichs Vermittlung und Bildung wurde deshalb die Planung und Realisierung eines Pilotprojektes mit einem Medienpädagogen im kommenden Herbst verabredet.

 

Bad Wildungen, den 03.09.2018
Text und Fotos: Dr. Johannes Salzig  

Aktiv gegen Antisemitismus und Ausgrenzung – für Vielfalt und Demokratie

 

Fotograf Rafael Herlich übergibt UNESCO-Projektschulen Bildbände zum jüdischen Leben

 

Lesen Sie hier den Pressebericht auf der Seite des Hessischen Kultusministeriums:

https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/aktiv-gegen-antisemitismus-und-ausgrenzung-fuer-vielfalt-und-demokratie

Schulelternbeirat

 

Die gewählten Klassenelternbeiräte bilden den Schulelternbeirat, der das Mitbestimmungsrecht der Eltern an der Schule ausübt. Ebenfalls für die Dauer von zwei Jahren werden aus dessen Mitte eine Vorsitzende/ein Vorsitzender, eine Stellvertreterin/ein Stellvertreter sowie nach Bedarf weitere Vorstandsmitglieder gewählt.

Der Schulelternbeirat wird nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Schulhalbjahr, einberufen. An den Sitzungen nehmen die Schulleiterin oder der Schulleiter sowie die Stellvertretung teil. Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet den Schulelternbeirat über alle wesentlichen Angelegenheiten des Schullebens. Weitere Lehrerinnen und Lehrer sowie Vertreterinnen oder Vertreter der Schulaufsichtsbehörde können teilnehmen. Bei geeigneten Beratungsgegenständen sollen Mitglieder der Schülervertretung hinzugezogen werden.

 

Der Zustimmung des Schulelternbeirates bedürfen unter anderem Entscheidungen zum Schulprogramm, zu Grundsätzen für Hausaufgaben und Klassenarbeiten oder zu Grundsätzen für die Einrichtung und den Umfang freiwilliger Unterrichts- und Betreuungsangebote. Hinzu kommen Anhörungsrechte, Informationsrechte und Initiativrechte. In seiner Arbeit wird der Schulelternbeirat von den Kreis- und Stadtelternbeiräten unterstützt.

 

Das Mitbestimmungsrecht der Eltern und alle Aspekte der Elternvertretungen sind im Hessischen Schulgesetz (§§ 100-120) geregelt.

 


Unsere Arbeit

 

Die Schulleitung und Vertreter des Schulelternbeirates treffen sich regelmäßig in einem jourfix. So können aktuelle Fragestellungen zeitnah ausgetauscht und besprochen werden – getreu dem Motto: „Gemeinsam Schule Gestalten“ – GSG.

 

Wir vertreten dabei gerne die Interessen der Kinder und Eltern. Daher freuen wir uns über alle Eltern, die mitarbeiten möchten und so dazu beitragen, dass unsere Schule ein lebendiger Ort ist, an dem sich alle wohlfühlen und gerne miteinander und voneinander lernen. Auch Eltern, die nicht regelmäßig Zeit haben, können sich in geringerem Umfang einbringen. So besteht die Möglichkeit, in einzelnen Projekten oder Arbeitsgruppen mitzuarbeiten oder an Konferenzen teilzunehmen.

Vorstand

 

Der Vorstand des Schulelternbeirates des GSG setzt sich seit dem 27.09.2018 zusammen aus:

 

 

Vorsitzende: Kira Hauser

 

 
 

Stv. Vorsitzender: Gero Sczech

 
 

 

Schriftführer: Sven Neuhaus

 

Beisitzerinnen: Alina Rehor, Simone Michalik und Jutta Kugler

 

Kontakt

Der Vorstand des Schulelternbeirates kann erreicht werden unter:

E-Mail: elternbeirat@stresemanngymnasium.de 

 


Das könnte Sie noch interessieren:


Kontakt zum Kreiselternbeirat

Steffen Lahme – 1. Vorsitzender – (Kontakt)

Der Vertreter der Schulform Gymnasium im Kreiselternbeirat ist Gero Sczech (GSG)

Bewegung am GSG: Wir sind eine zertifizierte bewegte Schule

 

  • Bewegte Vormittagspausen mit der Möglichkeit, Sportgeräte auf dem Schulhof auszuleihen und Mittagspausen, in denen die Sporthalle unter Aufsicht eines Sportlehrers geöffnet ist.
  • Bewegungsunterbrechung im Unterricht möglich.
  • Bewegung in der Betreuung bei Hr. Wendring.
  • AG-Angebot: Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern jedes Jahr ein vielfältiges Angebot verschiedener Sportarten.
  • Ski- und Snowboardlehrgang in Österreich in der 10. Klasse.
  • Wettkämpfe:

 

  Schulturniere     Bundesjugendspiele  
  Jahrgang 5 Turmbasketball   Jahrgang 5 Schwimmen 
  Jahrgang 6 Handball   Jahrgang 6 Turnen
  Jahrgang 7 Ball-über-die-Schnur   Jahrgang 7-10 Leichtathletik
  Jahrgang 8 Badminton      
  Jahrgang 9/10 Fußball      
  Oberstufe Volleyball      

 

Jugend trainiert für Olympia:

 

Teilnahme an regionalen und überregionalen Wettkämpfen in verschiedenen Sportarten.

 

Sportschüler Klasse 5-7:

  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7.
  • 2 Std. zusätzlicher Sportunterricht in der Zeit des Wahlunterrichts (Vertiefung von Sportarten bzw. Sportarten außerhalb des regulären Unterrichtsplans, wie z.B.: Inliner oder Trampolinspringen).
  • Teilnahme an Turnieren (Jugend trainiert für Olympia)
  • Eine sportliche Aktion pro Halbjahr (z.B.: Besuch eines sportlichen Events, z.B.: Basketball-Bundesligaspiel, Ski- und Rodeltag, Sportnachmittag an einem Wochenende, etc.)
  • Betreuung durch eine Sportlehrerin/ einen Sportlehrer
  • Eintrag „Sportschüler“ im Zeugnis.

 

Voraussetzungen:

  • Ärztliches Attest  „Sportklasse“, „Sportschüler“
  • Leistungsbereitschaft und Freude am Sport in der Gruppe.
  • Als Nachweis hierfür: mindestens Note 2 im Sport und mindestens Note 2 im Sozialverhalten der Klasse vier.

 

Sport in der Oberstufe:

 

Sport kann während der kompletten Oberstufe nicht abgewählt werden.

 

Zur Belegung stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl:

(1) Sport-Orientierungskurs (Einführungsphase), Sport-Leistungskurs (Qualifikationsphase):

  • Theorie- und Praxisunterricht
  • Theoretische und praktische Fachprüfungen
  • Abiturprüfung: eine Klausur und praktische Prüfung in zwei Sportarten

(2) Grundkurs Sport 3-stündig (Abiturgrundkurs)

  •  Praxisunterricht mit Theorieanteilen
  •  Sport

 

Das könnte Sie noch Interessieren…

 

 

Kontakt

 

Für weitere Informationen rund um unser Sportangebot stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, ihr Fachbereich Sport.

 

Kontaktperson: F. Gläser-Hoede (Schulsportleiter)

Sprachfördermaßnahmen für Seiteneinsteiger*innen am GSG

 

Die Verständigung mithilfe der deutschen Sprache bestimmt maßgeblich den schulischen und beruflichen Werdegang von Kindern und Jugendlichen und ist somit Vorrausetzung für eine gelingende Integration und die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Daraus resultierend verfolgt die DAZ-Förderung am Gustav-Stresemann-Gymnasium Bad Wildungen das Ziel, Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft die Voraussetzung für eine möglichst zeitnahe und erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht zu ermöglichen.

 

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2017/18 wurde am Gustav-Stresemann-Gymnasium  Bad Wildungen eine Intensivklasse eingerichtet. Zuvor haben die Schüler*innen als Seiteneinsteiger*innen den Regelunterricht am Vormittag und die Intensivkurse zur Sprachförderung im Bereich DaZ am Nachmittag besucht. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2018/2019 wurde eine weitere Intensivklasse installiert, als Reaktion auf den heterogenen Sprachstand der Schüler*innen, die unterschiedlichen Altersstufen, Lernausgangssituationen und auf die wachsende Zahl der Seiteneinsteiger*innen. Der DaZ-Unterricht in den Intensivklassen findet am Vormittag mit 22 Wochenstunden statt.

 

Die nun bestehenden Intensivklassen sind in Sprachniveaus unterteilt, die Lernenden werden in den Intensivklassen auf dem Weg zur selbstständigen Sprachanwendung begleitet. Die Intensivklasse 1[1] richtet sich an Schüler*innen mit keinen oder geringen Sprachkenntnissen. Die Schüler*innen der Intensivklasse 1 treten mit der Niveaustufe A2 in die Intensivklasse 2 über. Das Ziel der Sprachförderung in der Intensivklasse 2[2]  ist die erfolgreiche Teilnahme an dem Deutschen Sprachdiplom 1 (DSD1, Niveaustufe A2/B1).

 

Unter Berücksichtigung der vorhandenen Deutschkenntnissen, der bereits erworbenen Schulbildung im Herkunftsland und des Alters werden die Schüler*innen parallel zum DAZ-Unterricht in den Intensivklassen im Regelunterricht gefördert. Hierzu nehmen die Seiteneinsteiger*innen in einem begrenzten Umfang am Fachunterricht einer Regelklasse teil. Die Integration in eine Regelklasse ermöglicht den Schüler*innen Kontakt mit ihren Mitschüler*innen aufzubauen.  Dabei wird die Vielfalt der kulturellen Hintergründe der Schülerinnen und Schüler wertgeschätzt und als Bereicherung der Schulgemeinschaft verstanden.

 

Einige Seiteneinsteiger*innen haben bereits das Deutsche Sprachdiplom erfolgreich gemeistert und nehmen vollständig am Regelunterricht teil. Unterstützung im Umgang mit der Herausforderung des an der Bildungssprache orientierten Fachunterrichts erfahren die Lernenden durch den Kurs „Übergang in den Regelunterricht“. Dieser Förderkurs findet ebenfalls mit vier Wochenstunden verpflichtend am Vormittag statt.

 

Ansprechpartner: L. Kühne (Kontakt)

 



[1] Im Folgenden IK1 genannt.
[2] Im Folgenden IK2 genannt.

Unser Kollegium im Überblick

 


Sekretariat

 

 

Frau Wacker

   

Frau Trawalley-Wurthmann

 

Hausmeister

 

 

Herr Alvermann

 

Die Sprechzeiten sind Montag bis Donnerstag
von 08:00h bis 15:00h
Freitag 08:00h bis 13:00h

Telefon: +49 5621 – 2432
Telefax: +49 5621 – 2793

eMail ins Sekretariat

 

Der bilinguale Zug des GSG stellt sich vor

 

Schülerinnen und Schüler des GSG haben schon seit einigen Jahren die Möglichkeit, die Sachfächer Geschichte und Politikwissenschaften bilingual in englischer Sprache erteilt zu bekommen. Im Gegensatz zu vielen anderen hessischen Schulen wird am GSG der bilinguale Unterricht nicht modulartig erteilt, sondern kann durchgängig von der Jahrgangsstufe 7 (2) bis zum Abitur belegt werden (inklusive mündlicher und schriftlicher Abiturprüfungen).

 

Übersicht des bilingualen Angebots am GSG

 

Jahrgangsstufe / Grade Sachfach / Subject
7 (2nd term)Politik und Wirtschaft / Politics and Economics
8Geschichte / History
9Geschichte / History
10Geschichte / History ; Politik und Wirtschaft / Politics and Economics
E-PhaseGeschichte / History ; Politik und Wirtschaft / Politics and Economics
Q1/2Geschichte / History ; Politik und Wirtschaft / Politics and Economics
Q3/4Geschichte / History ; Politik und Wirtschaft / Politics and Economics
+Bilinguale Abschlussprüfung in beiden Fächern

 

Bilingualer Sachfachunterricht – was bedeutet das eigentlich?

 

Für die Schülerinnen und Schüler erfolgt im bilingualen Unterricht eine Umstellung vom Lernen der Fremdsprache zum Lernen in der Fremdsprache. Englisch ist die typische Arbeitssprache im bilingualen Unterricht. Natürlich wird im bilingualen Unterricht, abhängig von Unterrichtssituation und Alter der Schülerinnen und Schüler, auch Deutsch gesprochen – denn bilingual heißt nichts Anderes als den Inhalten des Sachfaches in zwei Sprachen zu begegnen. Dabei gilt als Leitsatz für den Unterricht: „Soviel Fremdsprache wie möglich und soviel Muttersprache wie nötig.“

 

Die Fremdsprache ist dabei weniger Lerngegenstand, sondern dient der Bewältigung der fächerspezifischen Inhalte. Das heißt: Schülerinnen und Schüler des bilingualen Unterrichts lernen u. a. vertiefendes  Vokabular, aber auch Arbeitstechniken (sogenannte „skills“  für den Umgang mit Karten, Textarbeit, Statistiken etc.) in englischer Sprache, nicht aber vertiefend englische Grammatik, da diese für die Inhalte des Sachfachs nicht zentral ist.    

 

Was bringt  der bilinguale Unterricht?

Die DESI („Deutsch Englisch Schülerleistungen International“) Studie von 2003/2004 sagt: „Ein Erfolgsmodell für die Förderung sprachlicher Kompetenzen […] sind bilinguale  Angebote. DESI untersuchte […] 38 Klassen, die ab der 7. Jahrgangsstufe zumindest in einem Sachfach […] Englisch als Unterrichtssprache verwendet hatten. Solche zusätzlichen Lerngelegenheiten wirken sich auf die Englischleistungen dieser Schülerinnen und Schüler, insbesondere auf deren kommunikative Kompetenz, besonders positiv aus.“

Zertifikate:

 

a.) Jede Schülerin und jeder Schüler erhält ein zweisprachig verfasstes Zertifikat des  Gustav-Stresemann-Gymnasiums, welches zum einen die Teilnahme, aber auch die spezifisch erworbenen Kompetenzen bescheinigt.

 

b.) Des Weiteren bildet der bilinguale Unterricht eine wichtige Säule für das Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen, genannt CertiLingua,  welches das GSG ebenfalls für seine Schülerinnen und Schüler anbietet.  

Weiterhin bietet der bilinguale Unterricht:

  • bessere Chancen an vielen Universitäten und in Firmen in der ganzen Welt
  • eine Vorbereitung auf eine moderne   Welt vor, in der nationale Grenzen immer mehr verschwinden und internationale Beziehungen eine immer größere Rolle spielen.  

 

Aufnahmekriterien

 

Als Aufnahmekriterium in den bilingualen Unterricht in der Jahrgangsstufe 7 (2) fungiert die Englischnote (mindestens „befriedigend“)  und das Gesamtnotenbild des vorangegangenen Zeugnisses. Ebenso entscheidend ist aber auch das individuelle Interesse einer Schülerin/eines Schülers, sich mit der englischen Sprache auseinandersetzen zu wollen und durch sie neue, interessante und multiperspektivische Erkenntnisse in dem jeweiligen Sachfach zu gewinnen.

Zum guten Schluss …

 

Falls Dich/Sie das bilinguale Angebot interessieren sollte und/aber vielleicht noch Fragen offen geblieben sind, gibt es jährlich für alle Schüler und Schülerinnen der Klasse 6 (2) eine bilinguale Schnupperstunde, zu der wir Dich schon jetzt recht herzlich einladen wollen.

 

Ansprechpartner:

C. Beck  (Kontakt, Fachleiter Bili)

 

 

 

 

 

– Diese Seite befindet sich aktuell im Aufbau –

 

 

 

 

 

Darstellendes Spiel

 

 

„Das Theater ist eine der wenigen Institutionen, in der sich Theorie und Praxis, Ideelles und Materielles jeden Tag treffen.“(Gustaf Gründgens)


Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 wurde am Gustav-Stresemann-Gymnasium „Darstellendes Spiel“ in das Schulcurriculum aufgenommen und als neues Unterrichtsfach in der Oberstufe angeboten. Als drittes Fach – neben Musik und Kunst – erweitert es den Fächerkanon des künstlerisch-musischen Bereichs, wird im Grundkurs unterrichtet, ist versetzungswirksam und erfüllt in der gymnasialen Oberstufe fachbezogen den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule gemäß Hessischem Schulgesetz.


Unter besonderer Berücksichtigung der entsprechenden Beschlüsse der Kultusministerkonferenz über die Gleichwertigkeit der Fächer in der gymnasialen Oberstufe leistet das Fach seinen Beitrag zu den Zielen des selbstständigen Lernens, des wissenschaftspropädeutischen Arbeitens und der Persönlichkeitsbildung.
Das Unterrichtsangebot reagiert auf die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche heute in die Gesellschaft hineinwachsen. Kreatives Lernen, die Besinnung auf die eigenen Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten, die Fähigkeit, eigene Sichtweisen und Ausdrucksformen zu entwickeln sind bedeutsame Bildungsziele in einer Lebenswelt, die durch Bildmedien und elektronische Apparate zunehmend als fremdbestimmt und der persönlichen Einflussnahme entzogen erlebt wird. Dem begegnet „Darstellendes Spiel“, indem spielerisch entfaltete Kreativität, bewusste körperliche Aktivität, sinnliches Erleben und soziales Handeln in einer Gruppe ihre spezielle Förderung erfahren.1


Die Inhaltsbereiche des Faches werden im Unterricht sowohl spielpraktisch als auch theoretisch behandelt und betreffen

  • Schauspielerische Arbeit
  • Dramaturgie und Inszenierung
  • Grundlegende Kenntnisse von Theatertheorie und – geschichte.


„Darstellendes Spiel“ ist als Teilgebiet der äs­thetischen Bildung ein künstlerisches Fach, das handlungsorientiert und teilweise fächer­übergreifend mit Projektcharakter durchgeführt wird. Die Jugendlichen haben Gelegenheit zu einer ersten eigenen künstlerischen Positionierung und zur Mitarbeit im Inszenierungsprozess. Dabei wird von ihren Erfahrungen und Lebensbefindlichkeiten ausgegangen, die in den Themen und Stücken berücksichtigt werden, die bei der Erarbeitung zur Formung einer jugendeigenen Theaterkunst führen können. Die Teilnehmer der Kurse können zu Gestaltungsmöglichkeiten des Theaters Stellung nehmen, zu Themen, Figuren, Bezü­gen und Beziehungen sowie zum sozialen und gesellschaftli­chen Umfeld, das sie umgibt.


Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an dem neuen Grundkursfach „Darstellendes Spiel“ (DS) ist so groß, so dass wir in der Regel DS als Prüfungsfach im Abitur anbieten können.

 

Text und Bilder von Matthias Pflüger

 

 

1:  vgl. Darstellendes Spiel 2010.pdf, Lehrplan Darstellendes Spiel 2010, Teil A 1, S. 3)

Soziale Arbeit an unserer Schule

 

Mein Name ist Michael Wendring und ich bin seit August 2013 als Sozialpädagoge am GSG beschäftigt. Gemeinsam mit den Vertrauenslehrkräften möchte ich Hilfestellung und Unterstützung bei auftretenden Schwierigkeiten oder Problemen geben.

Unter anderem sind wir Ansprechpartner bei

  • Problemen oder Ärger mit Mitschülern, oder Lehrkräften
  • jeglicher Form von Gewalt
  • Schulangst, Prüfungsangst,  Schulverweigerung
  • Mobbing
  • bei persönlichen, schulischen und beruflichen Fragen
  • Erziehungsfragen und möchten Eltern dabei unterstützen

 

Dieses Angebot kann jederzeit freiwillig genutzt werden und unterliegt im Bedarfsfall der Schweigepflicht.

  • Dabei habe ich immer ein Ohr zwischen Tür und Angel oder führe vertrauliche Gespräche, mit viel Zeit
  • Ich gebe keine Noten und bewerte nicht
  • Ich schaue mit einem anderen Blick auf das Schulleben und die Schüler/innen
  • Schule sehe ich als Lebens- und Erfahrungsraum an

 

Durch die Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern/innen unterstütze ich diese im Jahrgang 5 innerhalb der Klassenlehrerstunden bei Unterrichtseinheiten zur Förderung der Sozialkompetenz.

Ziel dieser präventiven Arbeit ist

  • die Schaffung eines positiven Klassenklimas
  • die Stärkung des Selbstbewusstseins der Schüler
  • die Förderung von Empathie
  • der Ausbau der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit

 

Die Vermittlung einer positiven Grundeinstellung ausgehend von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Empathie sind dabei für uns die Grundvoraussetzung  für Gewaltprävention.

Aufbauend auf das Training der sozialen Kompetenzen führen ich gemeinsam mit den Klassenlehrern im Laufe des Schuljahres den Klassenrat ein.

 

Darüber hinaus sind folgende Bereiche auch Teil meiner Arbeit am GSG

  • Bei Bedarf Unterrichtsbegleitung
  • Konfliktregelungsgespräche
  • Begleitung von Klassenfahrten und Ausflügen
  • Durchführung von Projekten & Workshops

Bspw. zu den Themen: Alkoholprävention; Gegen Vorurteile & Rassismus; Jugendmedienschutz; Cool sein, cool bleiben

Band AG

 

Die Schülerinnen und Schüler tauchen in die Welt der Stars und Sternchen ein und schnuppern Bühnenluft. Wir begeben uns auf eine Reise durch die verschiedenen Jahrzehnte und Genre der Pop- und Rockmusik.

 

Die Band AG des GSG besteht seit Mitte 2017. Sowohl Jazz, Blues, Soul, Funk, Latin, Indie, u.v.m., teils neu interpretiert oder gecovert, bilden den Schwerpunkt unserer musikalischen Arbeit.

Wir passen die Arrangements immer genau an die verfügbaren Musiker und Musikerinnen an, weshalb jeder Instrumentalist/ Vocalist/ Percussionist seinen Platz in der Band findet.

Neben der Schulung des musikalischen Zusammenspiels, bildet auch das Schreiben eigener Songs einen Teil unserer Probenarbeit. Besonders wichtig ist der Spaß am Musizieren in einer lockeren Atmosphäre, um kreativ und musikalisch arbeiten zu können.

 

Spiel auch du mit! Wir freuen uns über jegliche Verstärkung!


Leitung: Frau R. Möller

Band-Proben: Donnerstag, 16.45 – 18.15 Uhr (+ Probewochenenden)

 

Bei Interesse bitte bei Frau Möller melden. (Kontakt)

 

Seit dem Jahr 2013 arbeitet das Gustav-Stresemann-Gymnasium eng mit dem Staatstheater Kassel zusammen.

 

So konnte im Jahr 2018 die gemeinsame Produktion „What is your Revolution“ im Bereich „Tanztheater“ verwirklicht werden. Hierbei entwickelten der Tanzclub des Staatstheaters Kassels (Leitung: Agnetha Jaunich) und der Kurs Darstellendes Spiel der Jahrgangstufe Q1 (Leitung: Matthias Pflüger) ein gemeinsames Stück, welches im Februar 2018 auf der Bühne des Staatstheaters erfolgreich uraufgeführt wurde.

 

Im Jahr 2019 werden Schülerinnen und Schüler des Stresemann-Gymnasiums das Projekt „lebendiges Programmheft“ am Staatstheater Kassel in Angriff nehmen. Dabei werden Sie vor den jeweiligen Vorstellungen der professionellen Tanztheater-Company (Leitung: Johannes Wieland)  einen eigenen tänzerischen Impuls zu den Stücken im Foyer vermitteln.

Darüber hinaus werden Kurse des Darstellenden Spiels oft als Premierenklasse an Staatstheater eingeladen.

 

Wir danken dem Staatstheater für diese Zusammenarbeit!

Jugend debattiert – Debattieren lernen ist Demokratiebildung

 

Eine Demokratie braucht Bürger, die kritische Fragen stellen, die ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer fair und sachlich auseinandersetzen, die zuhören und über den eigenen Horizont hinausblicken. Diese Schlüsselkompetenzen für mündige Bürger sollten früh erworben und trainiert werden.

 

„Jugend debattiert“ ist ein Projekt, das Jugendlichen Spaß am Debattieren vermittelt. Alltagsnah verknüpft es Sprachförderung, politische Bildung und kompetenzorientiertes Lernen. Klare Regeln ermöglichen allen, zu Wort zu kommen. Die strukturierte Debatte übt den Perspektivwechsel und schult die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Dies fördert die Persönlichkeitsentwicklung und vermittelt Schülerinnen und Schülern Fähigkeiten, die sie in der Schule und für ihren Abschluss, beim Übergang ins Berufsleben oder Studium benötigen, zum Beispiel Auftreten, Argumentationsfertigkeit und Teamfähigkeit.

Landeskoordination der UNESCO-Projektschulen in Hessen
 

Ende August 2018 hat das Gustav-Stresemann-Gymnasium die Aufgabe der Landeskoordination der

UNESCO-Projektschulen in Hessen übernommen.

 

Zurzeit gehören dem hessischen Netzwerk 20 Schulen aus den unterschiedlichen Regionen des Landes an:

  • Abendgymnasium Frankfurt
  • Albert-Schweitzer-Schule, Hofgeismar
  • Albert-Schweitzer-Schule, Offenbach
  • Alexander-von-Humboldt-Schule, Rüsselsheim
  • Altkönigschule, Kronberg
  • Anna-Schmidt-Schule, Frankfurt
  • August-Bebel-Gesamtschule, Wetzlar
  • Clemens-Brentano-Europaschule
  • Edith-Stein-Schule, Darmstadt
  • Engelsburg-Gymnasium, Kassel
  • Friedrich-Fröbel-Schule, Viernheim
  • Gustav-Stresemann-Gymnasium, Bad Wildungen
  • Goetheschule, Dieburg
  • Heinrich-Böll-Schule, Bruchköbel
  • Heinrich-Böll-Schule, Rodgau
  • Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
  • Humboldtschule, Bad Homburg
  • Limesschule, Idstein
  • Rudolf-Steiner-Schule, Loheland
  • Wöhlerschule, Frankfurt

 


 

Das starke hessische Netzwerk der UNESCO-Projektschulen zeichnet sich aus durch: 

  • aktive und schulformenübergreifende Zusammenarbeit im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen – hessenweit, deutschlandweit und international
  • Gestaltung des internationalen UNESCO-Projekttags
  • Angebot der UNESCO-Camps für Schülerinnen und Schüler
  • Mitgliedschaft im Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“
  • Ausrichtung, Gestaltung und Teilnahme an Fachtagungen, Konferenzen, Dialogprojekten u.vm.
  • Impulse und Angebote für die Schulentwicklung als UNESCO-Projektschule / UNESCO Associated School

Aufgaben der Landeskoordination
 

In jedem Bundesland fördert eine Landeskoordinatorin oder ein Landeskoordinator die Zusammenarbeit der UNESCO-Projektschulen und pflegt die Kontakte mit interessierten Bildungseinrichtungen. Die Wahl wird in Absprache der Deutschen UNESCO-Kommission von der Kultusbehörde des jeweiligen Landes bestätigt. In Hessen wird die Arbeit auf Landesebene durch das Referat Z.4 des Hessischen Kultusministeriums unterstützt.

 

Die Aufgaben der Landeskoordination im Überblick:

  • Repräsentation der UNESCO-Projektschulen in Hessen bei offiziellen Anlässen
  • Verbindung zur Bundeskoordination und zum Fachreferat des Kultusministeriums
  • Förderung von Kontakten und Zusammenarbeit der UNESCO-Projektschulen
  • Einberufung und Organisation der mindestens zweimal jährlich stattfindenden Landestagungen
  • Planung von Fortbildungsveranstaltungen
  • Organisation von Jugendcamps

Ausblick

 

Das Netzwerk der hessischen UNESCO-Projektschulen gestaltet im Jahr 2019 gemeinsam mit weiteren Partnern die bundesweite Fachtagung der UNESCO-Projektschulen in Kassel zum Thema der Demokratiebildung (17. – 21. September 2019).

Die Landeskoordination der UNESCO-Projektschulen wirkt maßgeblich am Planungsprozess des 12. Hessischen Demokratietags am 17. September im Engelsburg-Gymnasium in Kassel mit.

Kontakt

 

Landeskoordination der UNESCO-Projektschulen in Hessen
Gustav-Stresemann-Gymnasium
Dr. Johannes Salzig
Stresemannstr. 33
34537 Bad Wildungen

EMail-Kontakt

Berufs- und Studienorientierung

 

Betrachtet man die zahlreichen Berufs- und Studienrichtungen, welche heutzutage für einen Schüler in Frage kommen können, so ist schnell klar, dass diese scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten für den einen oder anderen mehr Fluch als Segen sein können. Aus diesem Grund wird der im Schulcurriculum verankerten Berufs- und Studienorientierung am GSG ein großer Stellenwert beigemessen und vernetzt in allen Jahrgangsstufen und vielen Fächern übergreifend thematisiert.

 

  • Zwei- bis dreiwöchige Praktika in der Mittelstufe und Oberstufe
  • BSO-Tage durch die Bundesagentur für Arbeit zum Thema Duales Studium, Volunta zum Thema Freiwilliges Soziales Jahr und die Bundeswehr über eine Ausbildung / ein Studium
  • Schnupperstudium an der Universität Kassel
  • Info-Angebote durch die Internationale Berufsakademie IBA in Kassel
  • Fahrt in Jahrgangsstärke zu den Hochschulerkundungstagen in Marburg
  • Bewerbungstraining durch die AOK und Sparkasse
  • Berufswahltest des Geva-Instituts
  • Monatlich stattfindende Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit
  • Berufsinformationsabend und Expertengespräche durch den Rotary Club
  • Teilnahme am Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht“
  • Crash-Kurs zur Erstellung eines „wissenschaftlichen“ Praktikumsberichts nach Hochschulstandards
  • BSO-Infotheke im Schulfoyer mit aktuellen Flyern, Veranstaltungshinweisen usw.
  • Kontinuierliche Arbeit mit dem Berufswahlpass ab Jgst. 8
  • Lebenslauf- und Bewerbungsgestaltungstraining curricular schon in der Sekundarstufe I verankert

CertiLingua

 

Seit 2010 ist unsere Schule dazu berechtigt, das CertiLingua-Exzellenzlabel zusammen mit dem Abitur zu vergeben.

(Zertifizierung durch das Hessische Kultusministerium)
Wir fördern damit begabte und leistungswillige Schülerinnen und Schüler, die überdurchschnittliche Leistungen in den Bereichen sprachliches und interkulturelles Lernen sowie soziales Engagement zeigen. Gleichzeitig bereiten wir sie auf die notwendige Mobilität im Zusammenhang mit persönlicher Lebensgestaltung, Weiterbildung und Beruf vor.

 

Der Erwerb des Zertifikats ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, die die Schülerinnen und Schüler erfüllen müssen:

  • zwei moderne Fremdsprachen auf Niveau B2 (ab Klasse 7 bis zum Abitur)
  • bilingualer Sachfachunterricht in der gymnasialen Oberstufe (Q-Phase)
  • Teilnahme an einem internationalen Projekt, das mit einem Auslandsaufenthalt verbunden ist (gymnasiale Oberstufe)
  • Belegung des Faches „Politik und Wirtschaft“ (mindestens in Q3)

Die Vergabe des Exzellenzlabels verlangt dabei einen guten bis sehr guten Notendurchschnitt in den angegebenen Bereichen (mindestens 10 Punkte).

 

Unsere Schule bietet regelmäßige Austauschprojekte und Auslandsfahrten an (England, Frankreich, Spanien, Ecuador, Dänemark, China) und hilft bei der Vermittlung von Betriebspraktika im Ausland. Dabei arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen und Organisationen zusammen (z.B. Pädagogischer Austauschdienst, deutsch-französisches Jugendwerk, Rotary-Club).
Wir ermuntern unsere Schülerinnen und Schüler jedoch ausdrücklich dazu, auch eigenständig nach Praktikumsplätzen zu suchen. Sie beweisen damit eine besonders hohe internationale Handlungskompetenz, wie sie im CertiLingua-Projekt gefordert wird.

 

Ansprechpartner: C. Beck (Kontakt)

(Hoch)begabtenförderung am GSG

 

Dem Gustav-Stresemann-Gymnasium wurde im Jahr 2010 das „Gütesiegel für Schulen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern“ vom Hessischen Kultusministerium verliehen.
Die Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler ist als Schwerpunkt der individuellen Förderung ein wesentlicher Teil des Schulprogramms. Dabei ist zu betonen, dass nicht der Gedanke der „Elitenbildung“ im Vordergrund steht, sondern vielmehr der Grundsatz, dass jede Schülerin bzw. jeder Schüler eine optimale Förderung verdient, die sich an den individuellen Fähigkeiten orientiert und dazu verhilft, das vorhandene Potenzial in bestmöglicher Weise umzusetzen.


Wie Studien der vergangenen Jahre belegen, können diejenigen Schülerinnen und Schüler mit exzellenten kognitiven Fähigkeiten ihre Begabungen oft nur unterdurchschnittlich in schulischen Erfolg umwandeln. Um diesem Missverhältnis zu begegnen, ist es nötig, anregungsstarke und vielfältig aufgefächerte Lernmilieus zu schaffen. Hochbegabte benötigen so wie jede Schülerin bzw. jeder Schüler auch eine bestmögliche individuelle Förderung. Die Umsetzung dieses Gedankens ist das Ziel des im Folgenden beschriebenen Förderkonzepts des GSG, das die sogenannte „Akzeleration“ (Beschleunigung) ebenso einschließt wie das „Enrichement“ (zusätzliche Angebote).


Eine individuelle Beratung kann jederzeit von Schülerinnen und Schüler sowie Eltern nachgefragt werden. Ansprechpartner hierfür sind die Klassenlehrer oder Frau Butterweck.

 


 

Hier geht’s zum vollständigen Konzept unserer Hochbegabtenförderung

Das aktuelle Angebot im Überblick:

 

  • GSG-Kinder-Campus für Schüler der Jahrgangsstufen 4 (aus den umliegenden Grundschulen) bis 6 in enger Zusammenarbeit mit den Universitäten in Kassel und Marburg
  • Überspringen einer Jahrgangsstufe
  • Schwerpunkt Musik (Musikklasse)
  • Sportklasse 
  • Förderung von Auslandsaufenthalten und Vermittlung von Ferienakademien und internationalen Workshops
  • regelmäßiges Schüleraustauschprogramm mit Schulen in Frankreich, Dänemark, Süd-Korea
  • Spanisch als 2. Fremdsprache neben Französisch und Latein ab der Klasse 6
  • Spanisch, Französisch und Latein als 3. Fremdsprache in der Sekundarstufe II (Klasse 11-13)
  • Vorbereitung auf und Erwerb der Sprachzertifikate DELF, DELE und Cambridge 
  • Vorbereitung auf und Erwerb des Excellenz-Labels „Certilingua“
  • Bilingualer Unterricht (Englisch) in den Fächern Politik/Wirtschaft oder Geschichte
  • Rhetorik- und Debattiertraining
  • Darstellendes Spiel/Theater
  • Altersheterogene Arbeitsgemeinschaften 
  • Vorbereitung auf und Erwerb des europäischen IT-Zertifikats „ECDL“
  • Präsentationstraining in der Sekundarstufe II
  • Methodentraining in der Mittelstufe
  • Wettbewerbe
  • Leitung organisierter Förderkurse durch Oberstufenschüler

Weitere Informationen zur Hochbegabtenförderung

 

Vertiefende Literatur zum Thema:

 

Frühstudium für begabte Schülerinnen und Schüler an der Universität Kassel

 

Hochbegabung in hessischen Schulen – Gütesiegel für Hochbegabung

 

 

Information(en) des Hess. Kultusministeriums:

 

Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler

 

Hilfe, mein Kind ist hochbegabt!„, 2003 

 

 

Außerschulische Beratungsstellen:

 

Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle Brain (Marburg)

Das GSG als Mitglied im Schulnetzwerk

(„Nachhaltigkeit lernen in Hessen“)

 

Seit 2018 ist das Gustav-Stresemann-Gymnasium als UNESCO-Projektschule Mitglied in dem Schulnetzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“.

 

Die Dachmarke wurde durch die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen und den Runden Tisch „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) initiiert und mit Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums ins Leben gerufen.

 

Das Schulnetzwerk hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Schule zu verankern und in Projekten, im Schulalltag und Schulcurriculum sowie im Unterricht lebendig werden zu lassen und ermöglicht den für ihr besonderes Engagement ausgezeichneten Schulen einen gegenseitigen Austausch. (Nachhaltigkeit lernen in Hessen)

 

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung am GSG

 

  • Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde am Gustav-Stresemann-Gymnasium in den letzten Jahren im Unterricht, im Zuge verschiedener Veranstaltungen, Projekte und Workshops intensiv vorangetrieben:
  • Zuletzt zeigte sich dieses vielfältige Engagement besonders im Kontext des UNESCO-Projekttages am 26. April 2018, der sich thematisch an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals“) der Vereinten Nationen (UN) orientierte.
  • Im Februar 2017 fand am GSG ein Pädagogischer Tag zum Thema Nachhaltigkeit statt. Durch die Kooperation mit dem Nationalpark Kellerwald-Edersee kann das Thema Nachhaltigkeit auf regionaler Ebene bearbeitet und in den Blick genommen werden, z. B. im Rahmen von Workshops, gemeinsamen Veranstaltungen oder Projekten. Die Dimensionen des Themas können im Nationalpark für die Schülerinnen und Schüler an praktischen Beispielen vor Ort verdeutlicht werden, wodurch sie einen anderen, konkreteren Zugang zu der Problematik erhalten.
  • Die UNESCO-AG kocht einmal im Schuljahr mit nachhaltig produzierten Lebensmitteln.
  • Das GSG produziert eigenen Strom durch Solarzellen auf dem Dach.
  • Die Schülerfirma designt und verkauft wiederverwendbare Wasserflaschen, mit denen sich die Schüler*innen am schuleigenen Wasserautomaten versorgen können – dadurch wird unnötiger Müll vermieden.
  • Das GSG kooperiert mit dem Weltladen in Bad Wildungen.
  • Im Foyer der Schule gibt es jedes Jahr eine Altbatteriesammlung.
  • An der Müllsammelaktion Sonderteich, einer Kooperationsveranstaltung der NAJU Bad Wildungen und des Gustav-Stresemann-Gymnasiums unter dem Motto „Umwelt schützen – was tust du dafür?“, beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse beteiligten und betätigten sich als Mülldetektive.
  • In dem Denkmal aktiv-Projekt „Energiewende und Denkmalschutz – das UNESCO-Welterbe im Spannungsverhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie“ (2015/2016) wurde Nachhaltigkeit als Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung allen angestellten Überlegungen zugrunde gelegt.

 

Unterrichtszeiten am GSG

 

Vormittagsunterricht

 

1./2. Stunde: 7.50 – 9.20 Uhr

(15 Min. Pause)

3./4. Stunde: 9.35 – 11.05 Uhr

(15 Min. Pause)

5./6. Stunde: 11.20 – 12.50 Uhr

 

45 Min. Pause


 

Nachmittagsunterricht

 

7. Stunde: 13.35 – 14.20 Uhr
(5 Min. Pause)

8. Stunde: 14.25 – 15.10 Uhr
(5 Min. Pause)

9./10. Stunde: 15.15 – 16.45 Uhr

11./12. Stunde: 16.45 – 18.15 Uhr

 


 

 


 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

Wir haben für unsere Schule im Rahmen der Schulprofilbildung ein Konzept zur Integration der Informatischen Bildung in den Unterricht entwickelt, mit dem unsere Schülerinnen und
Schüler eine fundierte Ausbildung in allen Office-Anwendungen (Microsoft Office 365) erfahren.

 

Seit 2006 sind wir anerkanntes Zertifizierungszentrum für den ECDL.
Frau Pilz und Herr Pilz haben die Prüfungen zum ECDL-Standard abgelegt und sind unsere zertifizierten Testleiter.

 

Durch die Modul-Prüfungen zum ECDL erhalten die Schülerinnen und Schüler einen international anerkannten Nachweis über fundierte IT-Kenntnisse.

 

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern die Chance, an unserer Schule diese Prüfungen abzulegen, um sich für den Arbeitsmarkt mit diesem zusätzlichen Zertifikat besonders zu qualifizieren.Damit wird der gesellschaftlichen Forderung nach allgemeinen Standards und Vergleichstests mehr als entsprochen. Die Prüfung ist online und die Fragen werden in jeder Prüfung für jeden Teilnehmer neu zusammengestellt.

 

Die Modul-Prüfungen sind kostenpflichtig. Außerdem muss jeder ECDL-Schüler eine Zertifizierungs-ID erwerben. Es entstehen für den ECDL Profile Kosten von insgesamt 100,- EUR, die zu Beginn des Kurses fällig sind. Sollten Sie mit den entstehenden Kosten nicht einverstanden sein, kann Ihr Kind leider nicht am ECDL/Informatik Wahlunterricht der Klasse 8 und 9 teilnehmen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Heike Pilz, ECDL-Prüfungszentrumsleiterin

Tag der offenen Tür am Gustav-Stresemann-Gymnasium 2018/2019

 

Für die Viertklässler und deren Eltern steht demnächst eine wichtige Entscheidung an: Auf welche weiterführende Schule soll das Kind nach den Sommerferien 2019 gehen?


Um bei der Entscheidungsfindung zu helfen, lädt das Gustav-Stresemann-Gymnasium Bad Wildungen alle interessierten Eltern und Kinder zu einem Tag der offenen Tür am Samstag, den 24.11.2018, ein.
Dabei können sich Eltern mit ihren Kindern über den Schulwechsel nach der Klasse 4 informieren. Ab 10 Uhr heißt die Musikklasse 6 des GSG unter Leitung von Rene Beigang die Kinder und ihre Eltern musikalisch willkommen. Dann gibt die Schulleiterin einen Überblick über die vielfältigen schulischen Angebote am GSG.
Anschließend werden die Eltern und Kinder in Kleingruppen aufgeteilt. Die Kinder werden von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe bei einem Rundgang durch die Schule geführt, wo auch das Schulleben durch Schnupperunterricht anschaulich gemacht wird. Auch die Eltern haben die Gelegenheit, die Schule zu besichtigen und mit Mitgliedern der Schulleitung sowie mit Vertretern aus dem Schulelternbeirat alle anstehenden Fragen zu besprechen. So bekommen Kinder und Eltern einen sehr praktischen Einblick in das Schulgeschehen am Gustav-Stresemann-Gymnasium. Um die jüngeren Geschwister der Viertklässler kümmert sich eine Gruppe von Lehrinnen, die mit den Kindern malen oder Spiele für diese vorbereitet haben.
Zum Schluss werden alle zu Kaffee, Kuchen und Brezeln in die Schulmensa eingeladen, wo auch noch Zeit zum Austausch mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen sowie Kollegen des Gustav-Stresemann-Gymnasiums gegeben ist.


Bei Fragen zum Tag der offenen Tür am GSG oder zum Übergang Grundschule/ Gymnasium steht Ihnen die Schulleitung des GSG gerne zur Verfügung (05621-2432).

Organisation und Aufbau

 

Ende Klasse 4

  • Informationsabend für Eltern und interessierte Schüler der kommenden Klassen 5,
  • Schnuppersamstag: Vorstellung der Instrumente und Einwahl in die Instrumentalgruppen.

 

Klassen 5 und 6

 

Instrumentalausbildung

  • In den Klassen 5 und 6 durch die Instrumentallehrer der Musikschule Bad Wildungen in Gruppen,
  • wöchentlich eine Schulstunde (35,- € monatlich),
  • möglichst alle erlernen ein neues oder zweites Orchesterinstrument,
  • Instrumente werden gestellt.

 

Klassenorchester
Die Musiklehrer des GSG führen die Instrumentalgruppen zu einem Klassenorchester zusammen. Die Klassenorchester- stunde liegt am gleichen Tag wie der Instrumentalunterricht.

 

Instrumentalangebot

Violine, Cello, Kontrabass, Oboe, Fagott, Klarinette, Altsaxophon, Querflöte, Trompete und Posaune.

Aktivitäten

Jährliche Musikfreizeit am Ende des 1. Schulhalbjahres;
Auftritte bei diversen Veranstaltungen, z.B. Informationstag für Grundschüler und deren Eltern, Weihnachtsfeier, Schulkonzerte.

 

Unterricht

Zwei Stunden Musikunterricht, eine Stunde Instrumentalunterricht und eine Stunde Klassenorchester.

 

Empfehlungen

Unterstufenchor und Vororchester bilden ein sinnvolles Zusatzangebot.

 

Weiterführung ab Klasse 7

Das Klassenorchester wird im Jahrgang 7 weitergeführt. Ab Klasse 8 steht Ihren Kindern dann der Besuch der Musikensembles der höheren Jahrgänge offen – Großer Schulchor, Bigband und Jugendsinfonieorchester

 

Anrechnung auf den Wahlunterricht

Unterstufenchor, Vororchester, Klassenorchester im Jahrgang 7

 

Musikgruppen am GSG

 

Band Musikklassen
Vororchester Schulorchester
Musical AG Chor
Bigband  

 


 

Kooperationspartner: 

Musikschule Bad Wildungen

 

Ansprechpartner: Harald Brauer

 

Willkommen am GSG

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe am Schulleben des Gustav-Stresemann Interessierte sowie liebe Freundinnen und Freunde unserer Schule,

herzlich Willkommen auf der Homepage des Gustav-Stresemann-Gymnasiums oder, wie wir oft abkürzen, des GSG.

 

Ich möchte mit Ihnen zusammen einen intensiveren Blick auf dieses Akronym werfen.

Ein Akronym entsteht dadurch, dass Wörter oder Wortgruppen auf ihre Anfangsbestandteile gekürzt werden. So besteht das Akronym des Gustav-Stresemann-Gymnasiums aus den uns bekannten drei Buchstaben GSG und erinnert uns an unseren Namensgeber, den großen liberalen Staatsmann Gustav Stresemann.

 

Aber die uns geläufige Abkürzung GSG könnte akronymisch auch für das Schulmotto stehen: GEMEINSAM SCHULE GESTALTEN. Wie vielfältig dieses Motto im Schulleben verwirklicht wird, kann man auf der Homepage sehen. Schon der erste Blick eröffnet ein Kaleidoskop von unterschiedlichsten schulischen Aktivitäten, die alle zum gelingenden Schulleben beitragen. 

 

Fahrten, Exkursionen und Ausflüge, Konzerte und Theateraufführungen, Wettbewerbe und Projekte, Schul- und Klassenveranstaltungen und noch vieles mehr gibt dem Schulleben am Gustav-Stresemann-Gymnasium seine ganz spezifische Gestalt. All dies gibt Einblick in praktische und ganzheitliche Vertiefungen von Unterrichtsthemen und Schulschwerpunkten.

 

Schule ist ein vielschichtiges Gebilde, in ihr kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen, Erfahrungen und Hintergründen zusammen. Daher kann Schule nur gelingen, wenn man sich auf den Weg macht, sie gemeinsam zu gestalten.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern unserer Homepage viel Freude bei der Durchsicht der vielfältigen Aktivitäten des Gustav-Stresemann-Gymnasiums.

 

Iris Blum

Schulleiterin des Gustav-Stresemann-Gymnasiums


 

Oberstufen-Information

 

 

Die Qualifikationsphase ist in vier Halbjahre untergliedert (Q1 und Q2 entsprechen den ehemaligen Haldjahren 12I und 12II, Q3 und Q4 den Halbjahren 13I und 13II). Q4 wird auch als Prüfungshalbjahr bezeichnet; während dieses verkürzten Halbjahres  werden die Landesabitur-Klausuren geschrieben. Dies erfolgt in der Regel vor den Osterferien (Terminplan Abitur), die mündlichen Abiturprüfungen, die Präsentationsprüfungen und das Kolloquium zur besonderen Lernleistung finden in der Regel nach Ende von Q4 im Zeitraum zwischen der letzten Maiwoche und Mitte Juni statt.

 

Leistungskurse

Jeder Schüler in Hessen belegt in der Qualifikationsphase zwei Leistungskursfächer. Mindestens ein Leistungsfach muss Mathematik, eine aus der Mittelstufe fortgeführte Fremdsprache oder eine Naturwissenschaft (Ph, Ch, B) sein.  Die beiden Leistungskurse erwachsen in der Regel aus den beiden in der E-Phase gewählten Orientierungskursen. Voraussetzung ist allerdings eine Bewertung in diesen Fächern von jeweils mindestens fünf Punkten am Ende der E-Phase. Leistungskurse werden mit fünf Wochenstunden, auf der Tutorenleiste sogar mit sechs Wochenstunden unterrichtet und können während der Qualifikationsphase nicht gewechselt werden.

 

Grundkurse

Bei den Grundkursen unterscheidet man zwischen Kursen, die belegt und in die Gesamtqualifikation (das Abiturzeugnis) eingebracht werden müssen und Kursen, die belegt werden müssen und ggf. eingebracht werden können. Darüber hinaus gibt es Kurse, die nicht belegt werden müssen, aber dennoch eingebracht werden können. Insgesamt gehen in Hessen in die Abiturwertung 24 Grundkurse ein (darunter alle Grundkurse der drei Grundkursprüfungsfächer).

 

Beleg- und Einbringpflicht

In den vier Halbjahren der Qualifikationsphase müssen in den beiden Leistungsfächern und den zu belegenden Grundkursfächern mindestens die folgenden Kurse belegt bzw. darüber hinaus auch in die Abiturwertung eingebracht werden:

 

 

B: Belegverpflichtung (verbindlicher Kurs), Kurs kann ggf. eingebracht werden
E: Kurs muss in die Abiturgesamtqualifikation eingebracht werden (Einbringpflicht)

 

Darüber hinaus ist bei der Grundkurswahl darauf zu achten, dass insgesamt die 12 Kurse des dritten, vierten und fünften Prüfungsfaches aus den Jahrgangsstufen Q1 bis Q4 sowie 12 weitere Grundkurse in die Abiturwertung eingebracht und deshalb auch belegt werden müssen. Die Ergebnisse dieser 24 Grundkurse bilden den Grundkurstopf. Dabei können Kurse, die mit null Punkten abgeschlossen wurden, nicht zur Beleg- und Einbringpflicht herangezogen werden.

 

Schriftliche Leistungsnachweise (Klausuren)

In den beiden Leistungskursen und in den Grundkursen werden in den drei Kurshalbjahren Q1, Q2, Q3 pro Halbjahr zwei und in Q4 eine Klausur geschrieben. Deren Ergebnisse tragen etwa zur Hälfte zur Benotung des  jeweiligen Halbjahres bei.

Jeweils eine der beiden Grundkursklausuren kann durch einen anderen Leistungsnachweis und eine der insgesamt sechs Leistungskursklausuren durch einen anderen Leistungsnachweis (z.B. eine umfassende Hausarbeit, oder eine Präsentation) ersetzt werden.

MINT-Schwerpunkt am Gustav-Stresemann-Gymnasium

 

Naturwissenschaftliche Berufe sind mitunter das Zahnrad unserer modernen Gesellschaft. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und der damit einhergehende Fortschritt bringt uns nicht nur hierzulande Wohlstand und Sicherheit, sondern führt auch zu einer verbesserten Lebensqualität. Dabei versuchen Berufsgruppen wie Mathematiker, Biologen, Chemiker, Physiker, Ingenieure oder Mediziner nicht nur die Natur mit allen ihren Facetten zu erforschen, sondern auch Lösungen für aktuelle und zukünftige Probleme wie den Klimawandel zu finden.

 

Das Gustav-Stresemann-Gymnasium hat es sich daher zum Ziel gemacht, Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern bzw. naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler in den MINT-Bereichen mit Hilfe eines breiten Angebots stärker zu fördern. 

 

Auch das experimentelle Arbeiten im Regelunterricht stellt einen integrativen Bestandteil unseres MINT-Konzepts dar. Dies ermöglicht es unseren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in naturwissenschaftliche Arbeitsvorgänge zu erhalten und vermittelt ihnen Kompetenzen, die über den gewohnten Unterricht hinausgehen.

 

Die richtige Ausstattung ist uns wichtig! Daher verfügen unsere Naturwissenschaftsräume neben gut sortierten Sammlungen über internetfähige ActiveBoards und Dokumentenkameras, die uns beim Forschen und Entdecken helfen. Natürlich können unsere Schülerinnen und Schüler auch von einer Microsoft Kooperation profitieren, die ihnen nicht nur das aktuellste Betriebssystem zur Verfügung stellt, sondern auch immer eine aktuelle Office-Version garantiert.
Abgerundet wird unser Konzept durch Kooperationsverträge mit der Firma Weidemann GmbH (Standort Flechtdorf) und Continental GmbH (Standort Korbach), die zum einen über MINT-Berufe in den Berufsorientierungswochen informieren, aber auch jährlich interessierte Praktikumsstellen an interessierte Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe vergeben. Des Weiteren werden unsere Schülerinnen und Schüler der Oberstufe voraussichtlich ab dem Jahr 2017 die Möglichkeit haben, an einem Schnupperstudium der Universität Kassel teilzunehmen.

 

03.09.2018, geschrieben von M. Rüsseler

 

MINT-Koordinator

Chemie

Physik/

Mathematik

Informatik
   

Elternvertreter