Dass sie sachkundig, ausdrucksstark und überzeugend zu aktuellen Fragestellungen Stellung beziehen können, bewiesen die Schülerinnen und Schüler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums beim diesjährigen Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ eindrucksvoll.
Nachdem sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sekundarstufen I und II in ihren Klassen für den Schulwettbewerb qualifiziert hatten, traten die besten Debattierenden in der Aula gegeneinander an und stellten dort ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis.
Im Finale der Sekundarstufe I wurde die Frage „Sollen Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen?“ kontrovers diskutiert. In der Debatte setzten sich die Teilnehmenden mit Aspekten wie Verantwortungsübernahme, Gemeinschaftsgefühl sowie organisatorischen und hygienischen Bedenken auseinander. Klara Schultze-Ueberhorst, Max Wiesemann, Rebecca Tönnies und Emely Stiebel argumentierten engagiert und zeigten dabei ein hohes Maß an Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Besonders überzeugend präsentierten sich Klara Schultze-Ueberhorst und Max Wiesemann, die sich am Ende die vorderen Plätze sichern konnten.
Die Finaldebatte der Sekundarstufe II widmete sich der gesellschaftlich hochaktuellen Fragestellung „Soll eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche eingeführt werden?“. Finn-Luca Keil, Phoebe Stör, Hannah Kirschner und Paulina Bergmann beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und diskutierten unter anderem Fragen der Generationengerechtigkeit, der persönlichen Freiheit sowie des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Die Debatte zeichnete sich durch differenzierte Argumente und eine lebhafte Auseinandersetzung aus. Am Ende konnten sich Finn-Luca Keil und Phoebe Stör besonders hervorheben.
Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der beiden Altersgruppen qualifizierten sich mit ihrem Erfolg für den Regionalentscheid, bei dem sie das Gustav-Stresemann-Gymnasium gegen die Gewinnerinnen und Gewinner anderer Schulen vertreten werden.
Zum Abschluss des Wettbewerbstages übermittelten Schulleitung und der Regionalkoordinator von Jugend debattiert, Christoph Heise, die Glückwünsche an alle Teilnehmenden und würdigten deren Engagement. Der Schulkoordinator von „Jugend debattiert“ betonte in seinem Fazit die hohe Qualität der Debatten und dankte sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den unterstützenden Lehrkräften: Solche Wettbewerbe leisteten einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Bildung und förderten die Fähigkeit, respektvoll und sachlich miteinander zu streiten.
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